Schieder, 20.04.2010
Hallo Herr Weber,
am Sonntag gegen Mittag kam ich mit meinem Trailer auf Ihr Werksgelände in Bruchsal. Ich hatte vor, das Flugzeug dort abzustellen und Ihre Mannschaft zu einer Überprüfung im Laufe der kommenden Woche zu bitten. Dabei begegnete mir zufällig Herr Back, der mir sofort anbot, den Fehler sogleich zu suchen. Da ich der Meinung war, dass man das an einem Sonntag niemandem zumuten kann, lehnte ich dankend ab. Im Laufe des weiteren Gespräches vermittelte mir Herr Back jedoch das Gefühl, dass er das wirklich gerne anbot und so kam es:
Ich war eine Stunde später mit überprüftem Fluzeug wieder auf dem Heimweg.
Das nur zum Thema "Servicewüste Deutschland".
Ich beglückwünsche Sie hiermit zu Ihrer Mannschaft und bedanke mich recht herzlich.
Ihr erfreuter Gerhard Rothenbücher.
PS : der Fehler stellte sich übrigens als meine eigene Dummheit heraus!
Ich hatte letzte Woche meine DG-100 in Ihrem Servicebereich zur Einrüstung der Höhenruderlagerbock LTA gemäß TM 301/26.
Obwohl ich diese Arbeit auch hätte wo anders durchführen lassen können habe ich mich bewusst für meinen Musterbetreuer entschieden und ich wurde nicht enttäuscht.
Die lange Anfahrt von über 650 Km hat sich wirklich gelohnt. Die Arbeit wurde in hervorragender Qualität und Schnelligkeit ausgeführt. Von der Flugzeug Annahme bis zur Abholung hat alles prima geklappt.
Besonders aber hat mir die Freundlichkeit Ihrer Mitarbeiter gefallen. Ich hatte wirklich das Gefühl Teil der DG / LS Familie zu sein. Ich konnte auch einen Einblick in Ihren Service- und Produktionsbereich nehmen.
Also es ist wirklich toll zu sehen was Sie und Ihr Team in Bruchsal auf die Beine gestellt haben.
Richten Sie bitte meinen Dank an Ihr Team weiter und ganz besonders an Herrn Götze und Herrn Back. Da meine DG-100 nicht jünger wird werde ich mit Sicherheit als Kunde wieder zu Ihnen nach Bruchsal kommen. Der Service von DG-Flugzeugbau hat mich überzeugt.
Es grüßt Sie ein zufriedener Kunde.
Mit Fliegergruß
Mathias Simon
Sehr geehrte Damen und Herren
Wie bereits gestern telefonisch mit einer Ihrer Mitarbeiterinnen besprochen, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie folgenden Leserbrief veröffentlichen würden:
Am 10.5.2008 beschädigte ich meine DG-800AL bei einer Außenlandung im Rahmen des Vergleichsfliegens auf der Mönchsheide schwer. Die linke Tragfläche musste vollständig ersetzt werden und einige weitere "Kleinigkeiten" an Rumpf und rechter Fläche waren leicht beschädigt.
Die Reparatur übernahm am 14.05. die Firma DG Flugzeugbau in Bruchsal. Nach 8 Wochen, also in einer sehr angemessenen Zeit, hatte ich mein Flugzeug wieder.
Ich persönlich nehme technische Sachen sehr genau. Darum habe ich mich über die Ausführungsqualität sehr gefreut! Ich bin heute noch begeistert, wie umfangreich, übersichtlich und gut die Arbeiten ausgeführt wurden.
Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei dem Reparaturteam sehr herzlich bedanken und kann dieses allen Fliegerkollegen "im Falle eines Falles" nur wärmstens empfehlen!
Wolfgang Schindelmeiser (S7)
Sehr geehrte Frau Burbaum!
Besten Dank für die überaus prompte Erledigung meiner Ersatzteillieferung! Ich weiß, es ist Urlaubszeit und die personelle Besetzung ist bei Ihnen deshalb knapp. Trotzdem ist meine telefonische Bestellung (Stator für den Generator) innerhalb von 19 Stunden grenzüberschreitend bei mir in Salzburg eingelangt.
Solche Auftragsbearbeitung hat ein Top-Format! Das gehört gesagt und Sie dürfen ruhig auf den Button "Weiterleiten" drücken und als Empfänger die "Chefetage" wählen.
Falls er auch für Sie kommt: Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub!
Grüße von Josef Treml
Hallo Herr Weber,
ich hatte in Ihren Werksferien an einem Wochenende ein Problem mit dem Vergaser meiner DG 400.
Ich habe daraufhin die 24h Hotline angerufen, und dort H. Götze (wie er sagte im Urlaub) erreicht, dieser hat mir zum Glück auch sofort mit einer Information was zu tun ist weiterhelfen können, so daß der Flieger am nächsten Tag wieder in der Luft war.
Ich finde, daß der von Ihnen gebotene Service echt genial und in der heutigen Zeit überdurchschnittlich ist.
Hiermit möchte ich mich bei Ihnen für den angebotenen Service und bei H. Götze für seine Bereitschaft das Hotlinehandy mit in den mit Sicherheit wohlverdienten Urlaub zu nehmen bedanken.
Danke
Dirk Hamich
gestern verbaute mir eine breite Gewitterfront den Weiterflug in Richtung Heimat und ich entschloss mich zu einer Sicherheitslandung in Bruchsal.
Am Boden empfing mich schon Holger Back und bot mir, mit Blick auf das herannahende Unwetter, spontan einen Platz in eurer Endmontagehalle – Gott sei Dank, denn es wurde doch recht heftig.
So kam meine 25 Jahre alte LS-4 in den Genuss mal in einer modernen Endmontagehalle zu stehen.
Auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal für die Hilfe und die Unterkunft bedanken.
Viele Grüße aus Dannstadt,
Uwe Melzer

Nun ja, da wir auch bezüglich unserer Mitarbeiter durchaus "multi-kulti" sind, stehen wir auch Asylbewerbungen aufgeschlossen gegenüber.
Hier ist der komplette Artikel dazu.
meinen allergrößten Respekt und herzlichsten Glückwunsch zu ihrer Internetseite. Ich bin selber Systemadministrator und weiß um die Probleme einer Internetpräsenz.
Leider bin ich kein Segelflieger und habe mich für diesen Sport auch nicht interessiert. Auf ihre Seite kam ich eher durch Zufall, weil der Vater meiner Freundin Segelflieger ist und das Nachwuchsproblem bei meinem letzten Besuch ansprach. Bei meinen Recherchen im Internet (ich wollte ein Werbeplakat für den Segelflugverein entwerfen und suchte nun ein paar Infos) stieß ich auf ihre Seite und muss gestehen, dass ich sehr beeindruckt war. Ich musste einfach alle mails zum Thema Nachwuchsprobleme lesen, so gut waren die Beiträge. Aber auch die Links auf ihre weiteren Seiten haben selbst für einen Außenstehenden, der nicht mit Scheuklappen durch die Gegend rennt, einen hohen Mehrwert.
Ihre Art mit dem Thema an sich, aber auch mit Reklamationen und Fragen umzugehen kann man nur als vorbildlich beschreiben.
Wer weiß denn schon, dass eine 08/15 Schraube, die im Baumarkt für 10 Cent zu haben ist, nur wegen der Flugtauglichkeitsprüfung locker 2€ kosten kann oder dass wegen der neuen Flugzeuge von Airbus und Boeing auch ihre Produkte teurer werden, weil der Carbonbedarf steigt.
Eine ähnlich offensive Diskussion würde ich mir auch von anderen Herstellern, gleich welchen Industriezweigs, wünschen. Vielen Kunden sind derartige Probleme oder Zusammenhänge gar nicht bewusst. Vielleicht kosten Schrauben sofort mehr, wenn sie in Fahrzeugen verbaut werden, die eine bestimmt Geschwindigkeit überschreiten können. Wer kennt schon alle gesetzlichen Normen. Aber da wird der Kunde mit einem Schulterzucken allein gelassen. "Kauf's oder lass es sein", heißt hier offensichtlich die Devise, während sie ihre kompetenten Ansprechpartner (zum Beispiel aus dem Einkauf) zu Wort kommen lassen, die die Problematik so erläutern, dass sie sogar ein Laie dieser Thematik (ich zum Beispiel) auf Anhieb versteht.
Ich wünsche ihnen sehr, dass sie für diese Politik der Offenheit in der Art und Weise belohnt werden, wie sie es sich sicher wünschen werden. Mit vollen Auftragsbüchern, zufriedenen Kunden und Mitarbeitern und einem Wiederanwachsen der Segelflugbegeisterung, wobei ihr Forum sicher dazu beitragen dürfte, dass sich die Vereinsoberen mal Gedanken machen.
Ich habe dem Vater meiner Freundin die Seiten ihrer homepage jedenfalls wärmstens ans Herz gelegt und hoffe auf viele weitere interessante Zuschriften zu diesem Thema. Dank ihres Forums, und auch der anderen ultragut gestalteten Seiten, kann ich nun wenigstens ein wenig mitreden, wenn das Thema "Segelflug" mal wieder auf der Tagesordnung steht.
Ich bin zwar vom "Fliegervirus" nicht befallen worden, habe mir aber ihre Seite als Bookmark angelegt und werde sie sicher noch öfters besuchen (auch wenn dadurch leider ihre Traffickosten steigen werden ;-)))
Es grüßt sie herzlich aus dem Ruhrgebiet
A. Margraf
Lieber Herr Weber!
Ich weiß, wir sollen sie nicht mit Mails zumüllen, aber diese eine muss ich loswerden.
Ich bin heute aus dem Urlaub zurückgekommen, und habe Ihre Sendung "Gummiflugzeuge" von der Post geholt.....
Mein Sohn ist überglücklich. Eigentlich wollte ich sofort ein Foto von Ihm machen mit Tasse und Gummifliegern und Kappe und, und....., aber er hat die Windpocken, und so wäre er momentan für Werbezwecke nicht einsetzbar.
Ich hoffe, dass auch in einem Geschäft wie dem Segelflugzeugbau solche Freundlichkeit und Freude am Kundendienst nicht unbelohnt bleibt.
Ich war bei Ihrem Retourmail schon überrascht über die prompte und selbstverständliche Reaktion, aber diese Fülle hätte ich nicht erwartet.
Was für ein Unterschied zu Ihren Konkurrenten (speziell denen die vor lauter Wettbewerbserfolgen offenbar vergessen haben, wer die Kunden sind)! Ich habe mich auch bei denen vor Monaten für ein Flugzeug interessiert, aber die Informationspolitik ist zugeknöpft und wirkt antiquiert.
In zwei, drei Jahren werde ich Ihnen hoffentlich meine Treue beweisen können.
Vielen Dank, Christian Mayr, Wien, Österreich
Ihre PR Arbeit
Sehr geehrter Herr Weber,
ich bin 21 Jahre jung und zähle damit nicht gerade zu den finanzstarken Kunden, die Ihrer Firma den Umsatz bringen. Seit ungefähr 2 Jahren versuche ich mich an den „professionellen“ Streckenflug heranzutasten.
Auf der Suche nach nützlichen Informationen für Streckenflug, Flugsicherheit, Erfahrungsberichten etc. sind SIE der einzige Hersteller, der sich die Mühe macht, aktiv in Kontakt mit den Kunden zu treten und diesen wenn nötig immer wieder ins Gewissen zu reden.
Was mich sehr an Ihnen beeindruckt ist, dass Sie auch nicht davor zurückscheuen, gelungene Konstruktionen anderer Hersteller zu loben und eigene Schwächen zu veröffentlichen, dass zeugt von großer Charakterstärke.
Die ständigen Newsletters sind nie voll gespickt mit nerviger Werbung oder Nonsense, sondern ständig voll mit nützlichen Infos rund ums Fliegen.
Verschiedene Berichte, wie z.B. den über „Human Factors“ und die Vereinskultur habe ich komplett siebenseitig nebeneinander an die Pinnwand unseres Clubheims gehängt; verschiedene Bits und Bytes sind von DG-Pdf’s belegt.
Für Ihre Internetpräsenz will ich Ihnen nicht nur ein Lob, sondern sogar meinen allergrößten Dank aussprechen. So kommt es, dass ich Ihre Arbeit würdigen will und mir auch die Mühe mache, Ihnen diese Zeilen zu schreiben.
Wie ich schon sagte, ich bin nicht der zahlungskräftige DG-808 Käufer, aber glauben Sie mir: Die Mühe die Sie sich mit der Homepage machen, ist eine Investition in die Zukunft. Vielleicht kaufe ich und meine Generation nicht jetzt einen Flieger bei Ihnen, aber der Name DG wird auch in 5, 10 oder 15 Jahren immer an erster Stelle in den Köpfen kursieren.
Von Mittwoch bis Sonntag (19.04.- 23.04.06) hat unser Verein die Möglichkeit, ihre Werks-DG-1000S Probezufliegen. Ich bin schon wahnsinnig gespannt und möchte Ihnen und Ihrem Mitarbeiter dafür danken, dass wir die 1000 überlassen bekommen. Freue mich schon, den Flieger am Dienstagabend oder am Mittwochmorgen holen zu dürfen!
Beste Fliegergrüße
Moritz
Hallo Herr Weber,
Ich bin zwar nur Besitzer einer bescheidenen "Holzkiste - SB 5, Bj 1968" da die "Plastikflieger" leider außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten liegen.
Über Holger Back bin ich in Verbindung mit der Bestellung eines "FLARM" aber über die Homepage von DG gestolpert und bin ganz begeistert von den vielen guten Beiträgen zum Thema SEGELFLIEGEN sowie den vielen nützlichen Links.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich gelungenen und sehr gut dargestellten Internetauftritt. Endlich mal eine Seite, wo nicht nur Reklame über die Firma und deren Produkte gemacht wird, sondern ein prima (auch graphisch sehr schön gelöst) "Rundumschlag" über den Segelflugsport.
Tolle Leistung des gesamten Teams, die für diesen Internetauftritt verantwortlich zeichnen.
Ein Lob auch dem IT-Menschen, denn erstmals hatte ich Kontakt mit einer Homepage, auf der man einen Beitrag anklickt und überraschenderweise beim Druckanstoß dann der Seiteninhalt auf DIN-A4 hochkant umgebrochen wird. Bei den meisten Seiten vergisst man zuerst immer, den Drucker auf Querformat umzustellen und dann fehlt ein Drittel des Bildschirms auf der rechten Seite.
Weiter so, ganz toll.
Schönen Gruß an Holger Back.
Mit Fliegergruß aus Reinheim im Odenwald
Klaus Burkhard
vielen Dank für das Bereitstellen der Videoclips auf ihrer Page!
Seit Jahren verfolge ich mit Interesse regelmäßig ihre Seite, fand sie immer sehr informativ und man sollte ihnen deshalb, auch im Namen vieler Interessenten und anderer Segelflugverrückten, an dieser Stelle einmal ein dickes "Danke" sagen!
Ihr Unternehmen ist zwar kein namhaftes Geldinstitut aber auch hier gilt: "Das ist doch nicht normal?"
Gerne erinnere ich mich an meine Praktikantenzeit '86/'87 noch im Hause Glaser-Dirks in Untergrombach.
Die allgemeine Lage des Flugzeugbaus in Deutschland, auch die Insolvenz der Firma Glaser-Dirks, bewirkten für mich Mitte der 90er ein branchenfremdes Abwandern als Konstrukteur und Netzwerkadministrator. Eine 7jährige, studienbegleitende Tätigkeit in einem luftfahrttechnischem Betrieb in ihrer Nähe konnte daran nichts ändern.
Privat reduzierten Familie und Hauskauf die Teilnahme an unserem Hobby auf natürliche Weise; der Lauf der Dinge.
Um so mehr kann man meine Begeisterung verstehen mit der ich ihre Seite verfolge und natürlich auch die Clips angeschaut habe. Ihrem Unternehmen weiterhin viel Aufwind, vielen Dank und ...
Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kalmbach
Sehr geehrter Herr Weber,
sehr geehrter Herr Dirks,
wir haben an der FH Aachen im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik in unserem großen Hörsaal einen alten an der Flügelspitze zerstörten Flügel der DG-800S ausgestellt. Die Flügelspitze haben wir abgeschnitten, den Flügel an einigen Stellen von der Oberseite her geöffnet und mit Bildern den Aufbau des Flügels und den Einbau der Steuerung erklärt.
Diese Arbeit wurde von Herrn Henning Vespermann durchgeführt, der im Sommer 2004 bei Ihnen sein Praxissemester absolviert hat.
Herr Vespermann hat diese Arbeit nun abgeschlossen und der Flügel hängt, wie Sie aus den beigefügten Fotos erkennen können, als interessantes Anschauungsstück für unsere Studierenden im Hörsaal. Die Arbeit ist gut gelungen und damit werden unsere Flugzeugbaustudenten ständig auf die Firma DG hingewiesen. Leider fehlt uns ein Aufkleber, damit auf den ersten Blick bereits zu erkennen ist, dass es sich bei diesem Flügel um ein Produkt der Firma DG-Flugzeugbau handelt.
Wir bedanken uns bei Ihnen für die Unterstützung dieses Projektes und ganz besonders bei Swen, der uns bei dieser Arbeit hervorragend beraten hat.
Mit freundlichem Gruß aus Aachen von der FH
Prof. Wolf Röger, Henning Vespermann
Date: Thursday, August 5, 2004, 12:40:17 PM
Subject: Slogan-Umfrage
Hallo Hr. Weber,
seit ich im April diesen Jahres mein erstes eigenes Segelflugzeug, eine DG-200, erworben habe, besuche ich regelmäßig Ihre Homepage und bin begeistert, wie sich DG im Netz präsentiert u. die DG-Community gelebt wird.
Mir fallen bei DG vor allem Unabhängigkeit, gute Sicht, Genuss und Individualität ein.
Unabhängigkeit, weil ich DG in erster Linie mit Eigenstartern verbinde. In diesem Segment denke ich, ohne genaue Zahlen zu kennen, ist DG führend.
Das Markenzeichen von DG ist ganz klar die lang gezogene Haube. Daher gute Sicht.
Genuss, weil ich das Gefühl habe, dass die meisten DG-Piloten in erster Linie "Genuss-Flieger" sind. In Wettbewerben findet man i.d.R. nur wenige DG´s. Außerdem glaube ich, dass man bei DG nicht alles kompromisslos auf Leistung ausrichtet, sondern dem Komfort einen hohen Stellenwert beimisst.
Individualität, weil zum einen DG-Flugzeuge allein schon durch die lang gezogene Haube einen Kontrast zu den sich stark ähnelnden Flugzeugen anderer Hersteller bilden.
Außerdem finde ich DG´s recht selten in Vereinen. Es kann jedoch sein, dass Individualität bei vielen Segelfliegern eher negativ besetzt ist, da wir uns ja doch als eine große Gemeinschaft betrachten.
Auf Basis dieser Überlegungen finde ich "DG - Unabhängigkeit genießen" passend. Allerdings wird hier das Eigenstarter- Segment klar in den Vordergrund gestellt. Ich kenne natürlich die langfristige Strategie Ihres Unternehmens nicht.
Ich hoffe, Ihnen mit meinen Gedanken ein wenig geholfen zu haben.
Viele Grüße
Michael Nelles

Tatsächlich trifft der Schreiber mit einen Gedanken ziemlich genau den Kern - wenigstens meine persönliche "Schwerpunktlage". Deshalb habe ich seinen Beitrag veröffentlicht.
Vielen Dank für die schnelle Lieferung, die Thermikhüte und die Gummibärchen.
Meine Tochter konzentriert sich jetzt mehr auf die Gummibärchen (Gummiflugzeuge) und lässt die Thermikhüte in Ruhe! :-)
Der Lieferservice von DG ist ausgezeichnet und zeitgemäß! Dickes Lob!
Viele Grüße,
Heiko Meertz
Sehr geehrter Herr Weber, ein Hallo an Herrn Halbe und an das DG-Team.
Frei von Selbstbeweihräucherung, ich muss es einfach berichten, denn meine fliegerische Träume wurden übertroffen! Vor einem Monat erfolgte der erste bleibende Eindruck, mein Erstflug mit einer DG-808B, denn meine Erfahrung mit DG und Vertrauen haben mich bewogen, das Flugzeug zu bestellen, ohne je diesen Typ geflogen zu haben. Dann ging es übergangslos von Zell am See auf Strecke. Schlag auf Schlag. Flüge, allesamt über 900 km und am letzten Donnerstag war der Tausender im Sack. Zack!
Drei Tage hintereinander jeweils über 11 Stunden im Flieger strengen plötzlich nicht mehr besonders an. Meine Frau, in der Vergangenheit nach wesentlich kürzeren Fügen mit einem streichfähigen Ehemann konfrontiert gewesen, freut und wundert sich über einen entspannten und lockeren Josef. Einen Jungbrunnen angezapft?
Es ist vielmehr das überzeugende Konzept der 808B. Alles funktioniert, wie es soll. Das Flugverhalten - es ist sensationell - hat mich aus schwierigsten alpinen Situationen wieder sicher aufsteigen lassen. Wo so gekämpft werden kann, da erholt man sich. Die Filterwirkung der getönten Haube dürfte auch wesentlich dazu beitragen, dass man ein Mehr an Leistungsfähigkeit bei langer Flugdauer erbringt.
Meine Frau hatte schon recht, als sie zum x-ten Male sagte:" Mach dir doch die Freude, kaufe doch endlich die 808!". Jetzt habe ich sie. Einem König könnte es kaum besser ergehen.
Aus Salzburg grüßt Sie
Josef Treml
Hallo Herr Halbe,
vorerst muss ich meiner Begeisterung über die Art and Weise, wie mein neuer Flieger zustande gekommen ist, gebührend Luft lassen. Da war einfach alles stimmig! Von der Angebotsphase, bis hin zum Zeitpunkt, an dem das DG-Werk aus meinem Rückspiegel letzen Freitag entschwunden ist, alles war rundherum positiv. Dies hatte Klasse und Format! Die Termintreue, der schöne neue Flieger natürlich, bis hin zu scheinbaren Kleinigkeiten, wie Details bei der Übergabe, heben das ungemein, wofür man sich einen Flieger auch kauft - um sich nämlich Freude zu bereiten. Da spürt man, es ist ein Team am Werk, welches das Gefühl vermittelt, dass es ist mit freundlichem Engagement im Kundensinne und dem des Betriebserfolges im Einsatz ist.
So etwas erzählt man weiter, denn man kennt in Fliegerkreisen auch Anderes.
Beste Grüße an Sie und das DG-Team
von Sepp Treml
Sehr geehrter Herr Weber,
als großer Fan von DG Flugzeugen möchte ich Ihnen ein ganz dickes Lob für Ihr Engagement aussprechen. Ihre Homepage ist sicher die am breitesten gefächerte im Segelflugzeugbereich. Auch das neue Outfit gefällt mir sehr gut.
Es freut mich auch, dass die Artikel auch eher zurückhaltend geschrieben sind, auch wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, dass Sie lieber etwas anderes schreiben würden.
mit freundlichen Grüßen,
Dr.-Ing.Gregor Gaida
aus "Luftsport" - Ausgabe Bayern
Vor einigen Wochen hatten wir einen nicht unerheblichen Schaden an der Flugzeughaube unserer DG-303 Acro zu verzeichnen. Nach genauerer Untersuchung des Rahmens durch einen unseren Werkstattleiter stellte sich heraus, dass es sich um einen Montagefehler vom Hersteller, der Firma ELAN, gehandelt hat. Obwohl die Nachfolgefirma DG Flugzeugbau nicht dazu verpflichtet war, hat man sich dort sofort bereit erklärt, uns bei der Beschaffung eines kostengünstigen Haubenrohlings zu helfen.
Für diese unbürokratische und schnelle Hilfe möchten wie uns auf diesem Weg noch einmal ausdrücklich bedanken. Wir Piloten würden uns wünschen, dass auch andere Hersteller diesem vorbildlichen Beispiel, das in der zivilen Luftfahrt keineswegs die Regel ist, Folge leisten. Bei DG Flugzeugbau ist "Service" nicht bloß ein Wort - sicher ein wichtiger Aspekt bei künftigen Kaufentscheidungen
Stephan Heyert, Postsportverein Nürnberg
Von / From: Wolfgang Steinack
Date / Time: Donnerstag, 15. Mai 2003, 17:36
Betrifft/Subject: Reparierter Frankreichurlaub
Hallo Herr Weber,
am 14.03.2003 wollte ich mein Freund eine Einweisung auf meiner DG-400-D-KATS noch schnell vor meinem Urlaub in Vinon geben.
Mein Freund ist ein langjähriger Flieger und Fluglehrer auf allen Scheinen.
Also reinsetzen und erklären, sowie in der Ablauffolge durchgehen.
Alles OK und jetzt Start.
Zuerst etwas Probleme mit dem Einfahren des Motors aber nach kurzer Zeit bestens.
Motor zwei bis dreimal aus und einfahren und dann nach ca. 30 min. zur Landung.
Im Endteil kurz vor dem Aufsetzen o. Gott das Fahrwerk vergessen und dazu noch eine miserable Landung.
Folge, Bruchstellen im Spantenbereich der Schleppkupplung und Sitzwanne.
Ein Anruf bei Herrn Götze in Ihrer Firma, ermöglichte ein Termin zur sofortigen Anlieferung nach Bruchsal.
Der dann folgende super gute Kundendienst in der folgenden Woche, ermöglichte es mir mein Urlaub auf dem ich mich ein ganzes Jahr freue, am 23.03.
fristgerecht anzutreten.
Sehr geehrte Mitarbeiter der Firma DG, ihr baut nicht nur sehr gute Flugzeuge, ihr seit auch im Kundendienst "Spitze".
Nochmals meinen aufrichtigen Dank an alle und besonders an Herrn Götze.

Alico Sternbeck schrieb an unseren Verkaufsleiter:
Hallo Volker,
nach den ersten Flügen mit unserer DG
haben wir auch unsere CI umgestellt....
Grüße
Alico
Karlsbad, den 13.01.03
Sehr geehrte Frau Dolensky,
vorab erst einmal recht herzlichen Dank für die schnelle Zusendung der CD. Beim Durchsehen der CD schlug mir als Modellbauer das Herz erheblich schneller, nicht nur angesichts der tollen Fotos, sondern auch durch die vielen Textbeiträge. Durch diese Informationen erhält man einen Einblick in die Herstellung, Entwicklung und die Geschichte der diversen DG-Segelflugzeuge.
Aus meiner Sicht wäre es schade, wenn Ihre Firma den eingeschlagenen Weg sowohl im Flugzeugbau als auch in der Pressearbeit bzw. der Kundeninformation nicht weiter beschreiten würde.
Weiterhin viel Erfolg und besten Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichem Fliegergruß
H-P. Gartner
(Modellflug-Gemeinschaft Remchingen e.V.)
Warum sollten wir den Weg NICHT weiter beschreiten sollen?
Betreff: DG Rundschreiben und Web -Site
Datum: Wed, 5 Dec 2001 11:16:43 +0100
Von: Judith
Hallo Herr Weber,
nach dem ich schon länger Ihre DG Nachrichten in meinen Emails habe, muß ich Ihnen doch mal ein Kompliment machen!
Die Art und Weise in der Sie den Kunden die Ecken und Kanten eines Segelflugzeug - Herstellerbetriebs erklären, und auf die nicht gerade einfachen wirtschaftlichen Bedingungen hinweisen, ist schon bemerkenswert.
Ich selbst habe ein paar Jahre bei Grob als Flugzeugverkäufer gearbeitet, und kenne die Probleme ganz gut.
Mit Ihrer Art, mit den Kunden umzugehen, und der Einstellung zu dieser Branche sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg!
Ihr Erfolg auf dem internationalen Markt bestätigt dies sehr deutlich! Weiter so, und ich wünsche Ihnen erfolgreiche und vor allem unfallfreie weitere Geschäftsjahre.
Wenn Ihr Betrieb weiterhin so expandiert, sollte ich mich vielleicht mal bewerben :-)
mit freundlichem Gruß,
Edgar Boehlke
Betreff: Meine DG-800B
Von: Dieter Immler
Sehr geehrte Damen und Herren!
Nun fliege ich meine DG-800B schon das zweite Jahr zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Davor war ich 9 Jahre Besitzer einer DG-600M. Dieses Flugzeug war ebenfalls ein Spitzenflieger. Vor dieser Zeit flog ich etliche Jahre Flugzeuge wie Ventus, Mini-Nimbus, ASW-19, ST.-Cirrus, Jeans-Astir, KA-6, KA-8, und und und....
Ich habe somit ca. 6000 Stunden zusammen geflogen. Ich glaube das ich ein Urteil über die DG-800B abgeben kann. Es ist für mich das beste und modernste 18m Flugzeug der Welt. Vom Handling ganz zu schweigen.
Ich bin 1,94m groß wiege 100kg. Die Maschine steigt im Eigenstart vollgetankt Phänomenal, die andere Piloten immer wieder in erstaunen versetzt. Meine bitte an Sie:
Baut weiter so, damit noch viele Piloten in den Genuss solch herrlicher Flugzeuge kommen.
Mit Fliegergruß
Dieter Immler
Zu einem schönen Flugzeug gehört auch ein schönes Kennzeichen!
....und ich selbst hatte versucht, das Kennzeichen BI-DG-800 zu bekommen,
es war dann aber nur noch BI-DG-505 verfügbar ...
Aber das nächste Auto bekam dann "BI-DG 808"

Andrea Schlapbach
T-Online email:
Absender: Andrea Schlapbach
Empfänger: dg
Betreff: DG-303 HB-3190 "AO" am Idaflieg-Sommertreffen vermessen
Geschätzte DG Flugzeugbau,
wie angetönt, ist nun dieses Jahr die DG-303 unserer Fluggruppe, der Akaflieg Zürich [AFGI, am Idaflieg Sommertreffen in Aalen-Elchingen vermessen worden, wie es schon 1996 geplant aber wegen des anhaltend schlechten Wetters nicht durchgeführt werden konnte. Die Polarendaten sollten noch vor Ende Jahr uns und Ihnen zur Verfügung gestellt werden durch die DLR, ich werde Sie umgehend benachrichtigen. Gerne erfahren wir auch weitere News von Ihnen aus erster Hand.
Das Flugzeug hat ersten Angaben zufolge erstaunlich mit der 17m "heiligen DG-300" mithalten können und auch sonst insbesondere im Kunstflug einen unerwartet positiven Eindruck hinterlassen.
Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie diese Nachricht dem Schweizer Vertreter Peter Ekel ebenfalls zukommen lassen, und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schlapbach/Akaflieg Zürich [AFGI
Gabriel Rossier
Nach dem 1. Platz im Schweizer regionalen Ausscheidungslager in Bex:
Die Maschine fliegt wunderschön. Ich kann problemlos mit dem Ventus mitfliegen. Es scheint mir sogar, dass es für die DG-800S einen kleinen Vorsprung gibt.
Gruß an alle Gaby
Bei den Schweizer Nationalmeisterschaften macht Gabriel Rossier übrigens den 2. Platz.
Erster wurde Werner Danz - in einer DG-800S!
Peter Breme:
37431 Bad Lauterberg
Kupferroser Weg 21
DG Flugzeugbau GmbH
Geschäftsleitung
Sehr geehrter Herr Weber!
Nachfolgend ein Bericht über den VENTUS 2cM:
Begegnung mit einem Klapptrieb-Motorsegler neuester Technologie:
Es war Anfang April 1998 in Sisteron. Petrus hatte schlechte Laune und bescherte uns abwechselnd Regen, Schnee und tiefhängende Wolken. Was machen Segelflieger an solchen Tagen? Es wird gefachsimpelt (auch wenn man keine Ahnung hat), neue Flugzeuge bestaunt, von alten besseren Zeiten geschwärmt.
Plötzlich die elektrisierende Nachricht, dass der ganz neue VENTUS 2cM mit dem starken SOLO-Motor eingetroffen sei. Nach kurzem Suchen war der Hänger mit seinem stolzen Besitzer ausfindig gemacht. Ich kann euch noch nichts über das Flugzeug sagen, betonte er, es ist praktisch eine Jungfrau, frisch aus dem Werk.
Stolz holte er dann das gute Stück aus dem Anhänger. Mich interessierte natürlich die Art der Motorisierung und die damit verbundenen technischen Details.
Der Motor wurde ausgefahren, Propeller-Träger mit Motor im Drehpunkt. Der Auspuff zeigt 45 Grad schräg nach hinten-oben in den Himmel, abgestützt von zwei spindeldürren, wackligen Gasdruckfedern. Keine vertrauenserweckende Konstruktion. Eine elektrische Propeller-Bremse mit darauf folgendem vollautomatischen Einfahrvorgang ist hier unbekannt. Der Propeller wird hier manuell über Rollen-Lager an zwei an der Propeller-Achse eingefrästen Ebenen irgendwann mit Handkraft zum Stillstand gebracht. Wenn der Prop nicht senkrecht steht, beginnt das Spiel von Neuem. Für für mich Steinzeit-Technik.
Das Anlassen des kalten Motors beginnt nach dem Ausfahren mit dem Primern über einen Gummiball! "Wie oft musst du den Ball drücken", war meine Frage. "Drei- bis viermal", erhielt ich zur Antwort. "Hauptsache der Motor säuft nicht ab, wenn du einmal zu viel drückst!", entgegnete ich skeptisch.
Irgendwann kam der 1. Start des VENTUS 2cM. Er ging bei Vollgas auf die Nase und rutschte die ersten 40 bis 50 m auf dem Rumpfboot über den Flugplatz! Also darf man bei diesem Flugzeug nicht zügig Vollgas geben! Abends sahen wir uns die Schrammen im Rumpfboot an, welche glücklicher Weise nur geringfügig waren.
Die Steigleistung im Start des VENTUS 2cM war optisch nicht berauschend, gut 3 m/sec. wurde auf meine Nachfrage geantwortet.
Als zufriedener Besitzer einer DG-808B kann ich hier nur schmunzeln. Die automatische Motorsteuerung, angefangen vom Primern des Motors abhängig von der Kühlwassertemperatur über die Propeller-Bremse mit dem elektrischen Senkrechtstellen über den Anlasser und dann automatischem Einfahren des Triebwerk sind hier High-Tech.
Für alle, die es noch mitbekommen haben, die DG-808C steigt mit 4 bis 4,5 m/sec!
Vollgas beim Start ohne auf die Nase zu gehen, ist doch wohl selbstverständlich! Wie soll man denn bei zögernder Beschleunigung schnell den Flügel hoch bekommen? Hier besteht doch massiv die Gefahr eines Ringelpietzes beim Start, wenn der Flügel zu lange über den Boden scheuert. Auch die Mini-Klötze unter dem Flügelknick als Schleifschutz sind nicht sehr vertrauenserweckend. Der Bodenabstand des Flügels gegen Beschädigungen beim Start ist zu gering.
Das lenkbare Spornrad erinnert an Micky-Maus-Technik. Viel zu klein und zu schwach ausgelegt. Gut für den Ersatzteil-Verkauf des Herstellers!
In der Luft habe ich oft mit einem VENTUS 2c (ohne Triebwerk) zusammen gekurbelt. Trotz meines höheren Leergewichtes hat er mir nie etwas abgenommen. Im Gleiten sind die beiden Flugzeuge wohl gleichwertig, wobei man hier echte Vergleiche nur durch Messflüge ermitteln kann.
Fazit: Mit der DG-808B ist man als Kunde wohl z.Zt. technisch wie auch fliegerisch am Besten bedient.
Soweit mein Eindruck.
Peter Breme
Die DG-800 ist ein Superflugzeug!
Speziell im Steigen fühlt man sich irgendwie überlegen. Auch ein Ventus 2 oder eine LS 6 lassen keine Zweifel mehr an den flughandwerklichen Fähigkeiten aufkommen. An einem Wettbewerbstag der 18m-Meisterschaften in Mengen vom letzten Monat bin ich zufälligerweise in ein Rudel "Verrückter" geraten und habe es im Delphinflug über die ganze Schwäbische Alp ohne größere Mühe begleitet, obwohl ich kein großer Wettbewerbspilot bin.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Ackermann
Martin Staiger
Hallo liebes DG Team
anbei die Ergebnisliste von Rieti - Meisterschaft der Offenen Klasse.
Wir sind mit den 18m-Flugzeugen in der Offenen Klasse ohne Index geflogen.
Daneben wurde noch eine inoffizielle 18m-Wertung erstellt.
7 Wertungstage / durchschnittl. Tagesaufgabe 420 km / eine Streckenwertung und sechs Geschwindigkeitswertungen mit Tages-Durchschnitten:
136 km/h, 132 km/h, 137 km/h, 88 km/h, 108 km/h, 121 km/h.
Es wurde immer voll Wasser geflogen.
Mit den Winglets hat sich das Flugzeug deutlich verbessert, weil die Kreisflugeigenschaften mit Wasser - gegenüber ohne Winglets - viel angenehmer werden.
Viele Grüße
Martin Staiger
Martin wurde Dritter in Rieti nach zwei Nimbus 4D.
Vierter wurde ein Ventus und Fünfter wieder eine DG-808B mit Ernst Gostner.
Wolfgang Mazoch
Unser Kunde Wolfgang Mazoch hat uns einen schönen Bericht geschrieben, der allerdings so ausführlich ist, dass wir einen extra-Artikel daraus gemacht haben:
Starten mit einer DG-808C oder "Jedes Ding hat zwei Seiten"
Peter Ekel und Maja Schwarzenbach
Lieber Friedel,
Es sind in Namibia zwei Tausender geflogen worden mit DG-800.
Besitzer der Maschine ist Jurg van Voornveld(CH), der bereits vor zwei Jahre mit diese Maschine sein 1000er absolviert hat.
Kurz vor Weihnachten hat Bruno Jori (CH) nun mit dieser 800 sein 1000er erflogen.
Jetzt hat auch Daniela Elmer(CH) ihr 1000er Ziel erreicht. Ebenfalls mit der 800.
So jetzt hast du wieder ein bisschen Internet Futter !!!!!!!!!
viele Grüße deine Peter und Maja.
Hochzeit bei den Freudenstädtern
Eine nicht alltägliche Hochzeitskutsche fanden die frisch vermählten Diana Petersen, geb. Jörg und Frank Petersen nach Verlassen der Taborkirche in Freudenstadt vor.
Die Aufwindschnüffler der Fliegergruppe Freudenstadt ließen es sich nicht nehmen, ihr aktives Mitglied Diana nebst Ehemann Frank, mit einem geschmückten Segelflugzeug DG-500 abzuholen.
Für das weitere Eheleben wünschten die Segelflieger der Kurstadt dem Brautpaar viel Glück. Um nicht gleich in den siebten Himmel abzuheben, wurde der Rumpf des Seglers auf einen Hänger in einer kleinen Rundfahrt mit dem Paar zum Palmenwald gefahren.
L. Schwark, FG Freudenstadt
Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "der Adler"
Stefan Honegger
Hallo zäme
Gestern ging ich etwas segeln. Es war total enttäuschend. Keine Vorkommnisse!!!!
Der Motor sprang sofort an, das Steigen im Kraftflug war phänomenal und die Thermik war vom Feinsten (über dem Rüeblihorn während 300m ein mittleres Steigen von 6,1 m/sec !).
Ich bin eine Zeitlang mit Peter Ryser im DG-600 (FK) geflogen. Fazit:
Die DG800 steigt besser und gleitet etwas besser als die 600.
Als ich um 18:00 landete, war ich einfach total happy!
Bert de Wijs (NL)
Herr Weber,
Ich bin schon monatenlang ihre schöne Website an anschauen. Ich muss Ihnen sagen als echte DG Flieger (doch 3 stück gekauft in einige Jahren) bin Ich echt begeistert wie viel man bei DG am diskussionen bringt.
In soviele unterschiedliche Sachen dass man sich fragt: Hat er in 1 Jahr noch überhaupt Sachen um über zu schreiben?
Ich habe für meine DG-800 schon ein Anzahl Dingen gelernt, welche Ich manchmal schon wusste (aber aus dem auge verloren habe) oder überhaupt nicht wusste.
Ich habe bemerkt dass DG es geschafft hat in einige Jahren wieder eine akzeptabele Klang bei Kunden zu erwerben. Es dauert aber lange, vor allgemein Leute alte Dingen vergessen haben.
Mit Ihre wirklich begeisterte daraufgang im Internet (sicherlich auch am soaringruppe) sieht man das DG echt am arbeiten ist an eine gute Kundenbegleitung.
Es wird auch zurückschlagen auf soviele sehr zufriedene Kunden. Die DG Maschinen waren schon immer gut. Nur die begleitung der Kunden war weit nicht von optimal. Davon kann Ich mitsprechen. Herzklopfen habe Ich gehabt.
Geht so weiter!
Ich möchte vielleicht noch ein 4e DG kaufen. Erst aber mein neus Haus.
Mit Wolfgang haben Sie ein begeisterter und aktiv überkommende Person. Wenn Ich es gesundheitlich schaffe komm Ich nach Friedrichshafen (schöne Name nicht?)
Meine gemeinte Glückwunsch.
Bert de Wijs
Soaring is high pleasure
Wir gedenken unserer toten Fliegerkameraden!
Sie teilten mit uns den Luftraum.
Ein DG-300 Pilot mit getragener Stimme, während er die Mückenreste von der Flügelnase putzte.
Michael Buck
Hallo,
ich hatte die Möglichkeit, letzte Woche in Hoya eine DG800B zu fliegen. Das war glaube ich sogar Ihre oder?
Von dem Start weiß ich nur, dass ich irgendwo auf die Instrumente gesehen habe und gleichzeitig Gas gegeben habe und mich dabei erschrocken habe. Die Beschleunigung ist wirklich enorm. Fliegerisch empfinde ich die 800 auch als sehr unproblematisch. Ein Fliegerkollege aus Stade war sehr überrascht, wie einfach die Maschine zu bewegen ist. Ein Anderer, der auch die 800 geflogen hat sagte, dass die Parallelogrammsteuerung für Ihn gewöhnungsbedürftig sei.
Für mich war die Bedienung des Triebwerks einfacher als bei meiner 600, alles andere, abgesehen vom Abkippverhalten war ziemlich gleich.
Für mich war dieser Flug ein tolles Erlebnis.
Michael Buck
Stade, Germany
Michael Schmidt
Hallo Herr Weber,
ich bin zwar ein neuer e-Mail-Empfänger für Sie, aber ein ganz langer DG Fan bereits.
Ein großes Kompliment einmal an die hervorragend gestalteten Piloten-Infos sowie dem immer hochinteressanten Inhalt Ihrer Internet-Seiten.
Dieses Kompliment möchte ich auch ausdehnen auf die äußerst ansprechende und professionelle Gestaltung Ihres Messestandes auf der Aero ´99. Mit dem ehrlichen Bemühungen um Objektivität muss ich sagen, dass ich mich als potenzieller Kunde und begeisterter Segelflieger nach dem Besuch aller Stände der etablierten Segelflugzeughersteller bei Ihnen am wohlsten gefühlt habe. Man merkte einfach, dass hier professionelles Marketing mit starker Kundenbindung und "Kundenfocus" betrieben wurde.
Mit meinen besten Wünschen für Sie, Ihre Familie und Ihre "DG Mannschaft" verbleibe ich
mit bestem Fliegergruß
Wilhelm Viellieber
DG Flugzeugbau
Postfach 1480
76646 Bruchsal
Hallo liebe DG`ler
nachdem die Saison nun endgültig vorbei zu sein scheint - einen ganz herzlichen Dank an DG vor allem an die Mitarbeiter.
Als "Neueinsteiger" auf die DG-808B habe ich bereits 70 Std. geflogen und wirklich jede Minute genossen.
Grüße auch an Herrn Weber.
Die Internet-Seiten sind wirklich gelungen und die ganze Familie hat viel Spaß beim Lesen.
Ganz herzliche Grüße
Wilhelm Viellieber
Gordon Wambach
Betreff: au weia
Sehr geehrte Damen und Herren
Dies ist die erste E-mail überhaupt, in der ich meine Meinung zum besten gebe. So bin ich dieses Jahr zum ersten Mal eine DG-303 geflogen. Die Zeit davor habe ich einen großen Bogen um DG´s gemacht. Die 303 flog sich jedoch so angenehm, dass ich meine Einstellung gründlich revidieren musste. Was die 303 anbelangt, behaupte ich jetzt: " Reinsetzen, wohlfühlen, fliegen !"
Diese Erfahrung hat mich neugierig auf Ihre www-Seiten gemacht. Mein Eindruck ist durchweg positiv. Wohl kein anderer Hersteller bietet soviel Service.
Ob die Web-Site professionell designed ist oder nicht, ist mir dabei ziemlich egal, solange der Inhalt stimmt. Und der stimmt!
Außerdem muss ich für das Herunterladen Geld an die Telekom zahlen, und das brauche ich zum Fliegen. Berücksichtigt man dies, geht die Programmierung voll in Ordnung. Also: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu Ihrer Web-Site! Weiter so!
Zur Sicherheit:
Dass die Sicherheit bei den meisten Segelfliegern immer noch eine untergeordnete Rolle spielt, zeugt nicht gerade von Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein. Deshalb finde ich Ihre konsequente Strategie (Weg vom Focus der Gleitzahlpunkte, hin zur Verbesserung der Sicherheit!) als absolut richtig.
Zur "eher peinlich"-Mail:
Ich bin erst seit 6 Jahren Segelflieger; es sind mir jedoch schon wirklich seltsame Zeitgenossen auf Flugplätzen begegnet.
Der Verfasser der "eher-peinlich"-Mail ist wohl ein besonderes Prachtexemplar dieser Spezies. Im Grunde genommen ist der Kontakt mit diesen Besserwissern Zeitverschwendung und man lebt als Privatmann am gesündesten, wenn man diese ignoriert. Dass Sie als Hersteller öffentlich und sachlich darauf eingehen, zeugt von der richtigen Einstellung. (Ich frage mich nur, was die armen Flugschüler machen??)
Abschließend bleibt zu sagen, dass DG von allen Herstellern den Gedanken der Kundenorientierung am konsequentesten verfolgt und sich dies auch auszahlen wird. Für mich gesprochen, liebäugele ich jetzt sogar mit einer DG, nachdem ich meine B4 im Januar verkauft habe und bei der diesjährigen AERO am Schempp-Hirth Stand ziemlich arrogant behandelt wurde. (Ich war mit Freunden, die einen Stand besaßen dort, und wartete einen ruhigen Moment ab. Man musste wohl so um die 65 Jahre sein und einen ziemlich verkalkten Eindruck machen, um von den Verkäufern als potenzieller Kunde identifiziert zu werden!)
MfG
Gordon Wambach
P.S: Ich studiere BWL mit den Fachrichtungen Marketing / Wirtschaftsinformatik und habe meine Diplomarbeit im Fach Marketing über Web-Site Design geschrieben. Es gibt sicherlich einige Verbesserungsvorschläge, jedoch ist die von Ihnen gefahrene
Unternehmensstrategie inklusive der Web-Präsenz als innovativ anzusehen. (Sonst scheint die Branche ja ziemlich statisch zu sein.)
Ich hoffe nur, dass Sie einen halbwegs akzeptablen Gewinn erwirtschaften, damit wir Segelflieger noch lange Spaß an DG-Flugzeugen haben.
Hallo
zuerst mal ein dickes Lob für die homepage von Dir und DG!!!
Was anfangs 'nur' nett und informativ war, ist inzwischen in vielen Bereichen fast nicht mehr zu entbehren! Und die ständige Erweiterung, Modifizierung und Überarbeitung zeigt, dass Deine Beiträge in den newsgroups nicht nur Lippenbekenntnisse eines geschäftstüchtigen Unternehmers sind.
Und noch ein letztes, persönliches Lob, bevor der einzige Vorschlag für eine mögliche Verbesserung kommt:
Durch Deine homepage haben mein alter Mann und ich unser Traumflugzeug entdeckt und gekauft. Du hast also einen wesentlichen Anteil daran, dass ich in den Genuss gekommen bin, die Vorzüge von DG-Flugzeugen (600M) kennenzulernen - wenn ich auch einige liebgewonnene features von Hänle trotzdem noch vermisse...
Ich hoffe, dass diese Kritik eigentlich keine ist?
Nun zu meinen Vorschlag:
Wäre es möglich, die 'Suche'-Anzeigen, die jetzt verstärkt auf der 'Biete'-Seite des Gebrauchtflugzeugmarktes auftauchen, zu separieren. Also eine 'Suche'-Seite einzurichten? Wäre übersichtlicher... Ansonsten aber auch für Deine Gebrauchtseite ein
lautes Lob, weil sie wegen der Ordnung nach Mustern wesentlich übersichtlicher ist als die segelflug.de Seite.
Auch wenn ich im Moment noch nicht das nötige Kleingeld habe, um mir eine stärker motorisierte DG zuzulegen...hoffe ich trotzdem, dass Kundenorientierung und Service bei Euch zu dem Erfolg führen werden, den Ihr dann verdient habt.
Nicht nachlassen!!
Es grüßt und dankt,
Gerrit
Lieber Friedel Weber
Jetzt ist es also soweit. Meine lang ersehnte DG-808B ist eingetroffen. Die im DG-Werk als "Milka" bekannte 2341 ist nicht nur die Schönste, sondern fliegt auch ohne jeden Zweifel ebenso gern wie ihr stolzer Pilot.
Die Betreuung in den letzten Wochen vor und während der Übergabe war halt eben so, wie man sie von DG in der Zwischenzeit schon als selbstverständlich hinnimmt, hilfsbereit, kompetent, freundlich und vor allem mit Freude und Stolz am Produkt. Hilfreiche Tipps und letzte Tricks gehörten ebenso dazu wie der obligate DG-Mug, der fortan bei jedem Café an DG erinnert. Der Lagerleiter war sehr nett und vor allem erfreulich ehrlich. Dass der Produktionsleiter selbst meine DG eingeflogen hat, ehrt mich natürlich.
Die zusätzliche perfekte Unterstützung von Peter und Maja Ekel / Schwarzenbach auch noch zu loben, hieße Wasser in den Rhein zu tragen - wir wissen wahrscheinlich beide, was wir an den beiden haben.
Die Details sind nun schon fast perfekt, die Innenausstattung und das Cockpit vom Feinsten - das Warten hat sich gelohnt. Meine ersten Flüge bestätigen alle meine Erwartungen - bequem, einfach zum fliegen, einfach in der Handhabung der Motoreneinheit, abgerundet und sicher, man vergisst dabei fast, dass sie auch noch leistungsmäßig ausgezeichnet fliegt. Ein schönes Flugzeug, dass Ihre Mitarbeiter offensichtlich mit viel Liebe bauen und das mich sicher viele Jahre treu begleiten wird.
Herzlichen Dank.
Thomas Bosshard
PS: übrigens sehr empfehlenswert, insbesondere bei meiner Minimalzuladung von 96 kg und dem entsprechenden Spornradgewicht, die Spornradaushebevorrichtung und die Kulleranhebevorrichtung des genialen Herrn Spindelberger alias Mr. Cobra.
Zufriedene Kunden sind die Zukunft eines jeden Unternehmens. Der Chef dankt auch schön!
Rosi Scheck, Weilstetten und Roland Schlude:
Sehr geehrter Herr Weber,
hier ein Bericht über ein glückliches Erlebnis durch Ihre DG Vertretung. Sie können diesen Bericht gerne Veröffentlichen.
Trotz Notlandung, unser glücklichster Tag,
oder eine selbstlose und unbezahlbare Hilfe
von der DG-Vertretung in Langenthal/Schweiz.
Wir, Rosi Scheck und ich Roland Schlude, waren mit unserer DG-500M auf dem Weg, besser gesagt, in der Luft von Albstadt Degerfeld nach Monflorite hinter den Pyrenäen, bei Huesca in Spanien.
Im Jura ging uns die Thermik aus und wir mußten unseren Motor ausfahren. Er lief wie immer problemlos an, schnurrte eine Weile, da ein spitzer Schrei von Rosi, - die Temperatur geht hoch! Tatsächlich 95 C, 100 C, Motor aus, im Fahrtwind noch abkühlen, 110 C, verdammt, der Höhenverlust wird zu groß, also einfahren bei 120 C. Gott sei Dank ist in diesen Bergen nach Osten hin ein großes Tor im Jura. Nichts wie hinaus ins Mittelland!. Rosi bearbeitet unterdessen das GPS, drückte Nearest, Flugplatz Langenthal, 11 km entfernt, 500 m hoch, unsere Höhe 800 m. Also Außenlandung wahrscheinlich, wo gibt es ein freies Feld? Einen Bussard entdeckt, das bringt uns noch mal 200 m, jetzt reicht´s bis Langenthal, dem Flugplatz kurz unsere Notlage durchgesagt. Wir bekommen ruhige und klare Anweisungen und so machen wir eine gute Landung.
Das war´s also dann, Spanien ade, so schnell endet eine lange Reise.
Der Empfang war herzlich. Dennoch wir waren ratlos, hatten wir doch vorher alles durchgecheckt. Woher kam der Wasserverlust, wir hatten doch noch aufgefüllt zu Hause und im Ausgleichsgefäss war immer noch genügend Kühlflüssigkeit drin. Man riet uns, in der Flugwerft am Platz mal nachzufragen. Gesagt, getan. Man ließ uns dort aber gar nicht lange zu Wort kommen, sondern der Chef bot uns gleich einen Kaffee an, sagte etwas von DG Vertretung in der Nähe und daß er gleich telefonieren werde. So saßen wir gemütlich bei Kaffee und Gebäck, grübelten über unsere Lage nach und konnten dabei den Technikern bei ihrer Arbeit zuschauen.
Wie wir gerade den Kaffee beendet hatten, stieg ein Ehepaar aus dem Wagen, grüßte sehr freundlich und fragte ob wir das wären mit der DG-500? Die Frau warf einen kurzen Blick in den Motorraum, ein kurzes Nicken zu ihrem Mann und sie sagte uns: "Das können wir verstehen, daß sie da ein Problem haben, schauen Sie, im Deckel des Ausgleichgefäßes fehlt der Dichtungsring! Ein Test bestätigte, daß hier das Kühlwasser hinaus gedrückt wurde. Herr Ekel-Schwarzenbach entlüftete das System und uff, jetzt wußten wir auch wo die Entlüftungsschraube war, nämlich gut versteckt hinter dem Ölausgleichsgefäss.
Dabei hätte man es ja nun belassen können, uns war geholfen. Nein Herr Ekel-Schwarzenbach und seine Frau gaben sich noch nicht zufrieden. Der Motor und sein Innenleben wurde von ihnen erst einmal gründlich inspiziert. "Sie werden bald mit der Propellerbremse Schwierigkeiten bekommen und die Zündung dürfte bald auch Probleme machen, schauen Sie, dieser Gummizug reißt bald, er erfüllt schon jetzt seine Aufgabe nicht mehr", sagten sie zu uns.
Natürlich war kein solcher Gummizug und entsprechendes Werkzeug zur Hand, also mußten die Eheleute nochmals nach Hause bzw. zu ihrer Werkstatt (so eine Werkstatt sieht man selten, - vom Feinsten!) um die notwendigen Hilfsmittel zu holen. Nach einiger Zeit war auch das alles repariert und wir hatten das gute Gefühl, daß unser Motor nun wirklich o.k. war.
Das alles hatte fast 3 Stunden gedauert und wir waren gottfroh, daß uns so geholfen wurde. Sicher würde das ein erhebliches Loch in unsere Reisekasse reißen, aber mußten wir nicht wirklich dankbar für diese Hilfe sein?
"Bezahlen, was wollen Sie bezahlen?", fragte Herr Ekel-Schwarzenbach, blickte seine Frau kurz an, schaute uns in die Augen und sagte zu uns: "Ich weiß wie es ist, wenn man auf Reisen Probleme bekommt! Kommen sie gut nach Spanien und wenn sie eine Frage haben und Rat brauchen, dann rufen Sie uns gerne an, hier haben sie unsere Karte. Gute Weiterreise und Auf Wiedersehen".
Waren wir am Anfang ratlos, so waren wir nun fassungslos. So etwas hatten wir noch nie erlebt, nicht erwartet und nicht erhofft. Ein wahres Märchen oder ein kleines Wunder, heute an diesem schönen 8.8.2000.
Wir haben Monflorite erreicht, über Grenoble und Le Puy über das Massiv Central, das Lozère hinüber über die schroffen Pyrenäen. Zurück ging es über Lourdes (vielleicht daher das Wunder?),entlang des Languedoc nach Pezenas, der Stadt von Molière, am Rande der Cevennen und Ardeche nach Valence, entlang der Isère, von Grenoble nach Pontarlier, und dann nach Hause. Wir haben viele Eindrücke gesammelt, wunderbare Leute getroffen, herrliche Landschaften gesehen und spannende Momente erlebt. Unter Geiern haben wir gekreist und sind mit Adlern geflogen und das nur, weil uns so selbstlos von den Eheleuten Ekel-Scharzenbach geholfen wurde.
Nochmals vielen herzlichen Dank und liebe Grüße in die Schweiz, an den Flugplatz Langenthal und ganz besonders an die DG-Vertretung der Eheleute Ekel-Schwarzenbach.
Von Rosi Scheck, Weilstetten und Roland Schlude, Von-Ow-Str. 6, 72488 Sigmaringen.
Betreff: Glueckwuensch, att. DG-Team
Von: T.M.Dolfin
Hallo,
Ich haette mich gerne bei der ganze Crew von DG bedanken wollen fuer den grossartigen Einsatz, um meinen Flieger so schnell zu liefern.
Ich habe wunderschoene Fluege gemacht in den Franzoesichen Alpen in einem grossartiges Flugzeug, dass einwandfrei mehr als 50 Stunden geflogen ist.
Nochmals Dank,
Betreff: DG - Wer braucht schon Frauen.....?
Von: "möchte ungenannt bleiben"
Hallo erstmal!
Ich könnte wetten, dies ist die merkwürdigste Betreffszeile, die je bei Euch angekommen ist
!
Hat eine längere Geschichte.... da ich seit heute Eure Internetseite auswendig kenne, dacht ich mir, dass ich die jetzt vorhandene Zeit nutzen kann um euch ein Feedback zu geben. Feedbacks sind - glaub ich - immer gut, egal wie erfolgreich Firmen bereits sind. So dann will ich mal:
1996 fing ich mit dem Fliegen an. Mit einem trüben blick stellte ich fest, wie kantig und alt die ASK 13 ist, mit welcher unser Verein die Anfängerschulung macht. Der trübe Blick kam durch den Anblick unser beiden DG`s, einer 300 Elan und einer DG 101. SIE waren für mich Segelflugzeuge. Von Anfang an stand also fest: Die Optik einer DG ist nicht zu übertreffen. (Punkt)
Durch Lager lernte ich schnell andere Flugzeugtypen kennen. An ihnen fielen mir auch Sachen auf: Bei der LS die "flauschigen" Kissen, beim Kestrel der Bremsfallschrim, usw. Je länger ich flog, stellten sich 2 Sachen heraus:
1. Mit einem flauschigen Kissen kurbelt man weder Konkurenten aus, noch lassen Sie einen besser gleiten.
2. Wer um alles in der Welt braucht einen Bremsfallschirm??? Man will doch lange oben bleiben - nicht schnell sinken, außerdem kommen andere Flugzeuge auch ohne runter - es soll ja Landeklappen geben. Na, ja die alte Weißheit, dass man Kunstoff nur mit Bremsfallschirm landen kann, ist eh mehr als überholt. (Und ich hatte mich immer gefragt, warum der Pilot des Kestrel ihn nie benutzt!)
Wie auch immer - meine Ausbildung ging schnell weiter und es kamen Flugzeuge wie Ka8, Ka6cr und ASK 21. Kurz nach der C war es dann soweit:
Ich bettelte wie jeden Sonntag nach einem Flug mit der DG 101 und plötzlich sagte der Fluglehrer: Also damit du ENDLICH aufhörst zu nerven, mache ich dir ein Angebot:
"Ich nehme die Ka8 du die KA 6" wenn du mich auskurbelst, kannste Klappen ziehen und in die DG steigen." Es vergingen 40 Minuten, dann zog ich die Klappen!
Ich durfte also 3 Wochen nach Erwerb der C-Prüfung unsere 101 fliegen. Das war für mich etwas ganz Besonderes: Ich wollte sie schon immer fliegen, bei uns im Verein darf man sie normalerweise erst 1000 Ü-Land-KM nach Schein fliegen und ich hatte nen Lehrer ausgekurbelt
!
Den ersten Flug werde ich nie vergessen: Es war sofort ein Thermikflug. Ich genoss die Ruhe ( ok, ok ich hab ständig auf den Fahrtmesser gesehen, weil ich dachte, gleich schmiert sie ab...! Man war das leise im Vergleich zur davor geflogenen Ka6 und so kurbelte ich mich seelig nach oben. Der erste Schock war nicht weit.... in 700 Metern entschloss ich mich, das Fahrwerk einzufahren. WOOW noch leiser...bei 900 Metern machte ich Überziehübungen und einen Slip... alles noch ok - auch wenn man sich an das SLip ausleiten gewöhnen muß...aber dann wars soweit:
Ich wollte die Wirkung der Klappen testen... also Raus mit den Klappen - da wars passiert... lautes durchdringendes Piepen... mein Gott ich hatte noch nie soviel Schiss... meine ersten panischen Blicke fielen auf die Flächen - puuh noch beide dran... aber was zur Hölle... - dann wurde es mir klar - die Fahrwerkswarnung!
Es kamen viele Stunden, mein Schein und die 300.
Jetzt nach etlichen Flügen kam der Wunsch auf, eine eigene DG zu besitzen. Das passende T-Shirt hab ich zwar schon, auch wenn man das Logo kaum noch erkennen kann
.
Noch schneller kam das Einsehen, dass eine eigenstartfähige DG für mich unerschwinglich ist. Danach kam das Einsehen, dass eine normale DG für mich ebenfalls nicht erschwinglich ist.
Warum ich das alles Tippe?
Ich möchte auf keinen Fall, dass es veröffentlicht wird, (jedenfalls nicht mit Namen!), ich möchte lediglich mit meiner wahrscheinlich uninteressanten Fliegerlaufbahn zum Ausdruck bringen, dass DG für mich Segelfliegen ist. (Dies ist kein Formfehler, sondern meine Einstellung)!
Ich bin inzwischen Duo Discus, ASW 27 und LS 8 geflogen. Alles keine schlechten Flugzeuge, aber keine DG`s.
Nachdem ich gelesen habe, dass Mails immer gerne gelesen werden, habe ich mir die Arbeit einfach mal gemacht. Auch wenn ich mir nie eine eigene DG leisten kann, ich schwöre auf DG und werde es immer tun. Das wollte ich mitteilen. Ich hoffe, es motiviert genug, um diese Mail mit einem zufriedenen Lächeln zu den andren zu packen.
So als Nachschlag :
Am Sonntag durfte ein Kamerad aus meinem Verein in die 101 klettern. Ich sagte zu ihm vor dem Start: "In 10 Minuten weißt Du, warum man keine Frauen braucht, wenn man DG fliegt." Nach 13 Minuten landete er, stieg aus und sagte :
" Wer braucht schon Frauen?"
Das ist wirklich mit genau diesen Worten passiert!
Ich wünsche der Firma DG noch viel Erfolg und hoffe, das ich irgendwie doch mal an eine eigene DG herankomme.
MFG N.
("N.N. hat sich nach Rückfrage bereit erklärt, dass diese nette mail veröffentlicht wird)
Sehr geehrter Herr Weber
ich möchte Ihnen gratulieren zum Auftritt Ihrer Firma in Friedrichshafen. Gute Präsentation, kompetente Ansprechpartner und eine sehr positive und zukunftsorientierte Ausstrahlung machten den Stand von DG zur Nummer eins für viele Segelflieger in meinem Bekanntenkreis.
Nachdem ich zur Überbrückung meiner Wartezeit die Werksmaschine für zwei Tage fliegen durfte, konnte ich letzten Donnerstag endlich die meine in Empfang nehmen und ausprobieren. Gesamteindruck: super!
Ich möchte mich auch bedanken für die offene Art, wie Sie meine Klagen am Telephon aufnahmen und behandelten, und hoffe auf ein weiterhin gutes Verhältnis, auch beim Auftreten allfälliger Kinderkrankheiten der DG-800B.
Freundliche Grüße Fredy Schaffner
Antwort:Hallo Herr SchaffnerIch muss mir noch mal Ihre eMail vornehmen, denn Sie können sich kaum vorstellen, wie meine Frau und ich uns über so eine positive Wertung gefreut haben. Vor elf Monaten lag der Betrieb restlos am Boden und wir haben sicher hart gearbeitet, um ihn wieder auf die Beine zu stellen.Dass uns das gelungen ist, zeigt Ihre und die Reaktion anderer Kollegen. Das tut wirklich gut, nach all dem Ärger mit den fehlenden Bauteilen und Motoren und den dadurch bedingten Lieferverzögerungen und Kunden-Verärgerungen.Selbst meine Tochter (19J) brummte ihren Daddy anerkennend an und dachte laut darüber nach, dass es vielleicht doch keine so schlechte Idee wäre, fliegen zu lernen.Der eigentliche Grund dieser eMail: Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich auf unserer Web-Seite im Internet eine Überschrift: "DG aus Sicht unserer Kunden" einrichten und dort Ihren und ähnliche Beiträge veröffentlichen würde?Always happy landingsK.-F. Weber Fredy Schaffner:Nein, ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn Sie solche Artikel publizieren. Go ahead!Die tollen Einsatzmöglichkeiten der DG-800B zeigt übrigens auch mein Flug mit der Werksmaschine vom 10./11.4.97 von Fricktal nach Vinon in der Thermik via Jura, rund um Genf, Chambery, Grenoble, Col de la Croix Haute, gesamte Motorlaufzeit 12 min. inkl. Rollen zum Start.Nach einem gediegenen Abend mit Pastis, pression, Bouillabaisse, Fisch-und Muschelplatte im "Relais des Gorges" genehmigte ich mir etwas Ruhe im Hotel "Olivier".Am nächsten Tag flog ich wieder zurück nach Fricktal-Schupfart, zuerst in der Thermik , blau bis Briancon und danach in den Nord-West-Wellen via Bardonecchia, Modane, Val d'Isere, Bourg Saint Maurice, Gruyere. Landung abends um Acht nach sieben Stunden.Ich träumte seit zehn Jahren von diesem Flug: Nach Vinon Nachtessen und am nächsten Tag zurück. Die DG-800B macht´s möglich.Freundliche Grüße Fredy Schaffner
Mitteilung von Peter Ekel, Schweiz:
Andreas Allensbach hat mit der DG-800S von Erwin Villinger (15 m Winglets) das "RAL Birrfeld" gewonnen!, d.h., dass er nächstes Jahr bei den Schweizer Meisterschaften mitfliegen darf. Letzte Woche hat er uns angerufen und gefragt, was an der DG-800 nicht stimmen mag: Er hatte 120 Liter Wasser dabei und ist trotzdem allen davon gestiegen. Hoffentlich kann Wilhelm Dirks uns diese Tatsache erklären!?
Viele Grüße die PM`s
S. Honegger: DG-800 rezeptpflichtig?
Von einem Kunden aus der Schweiz erreicht uns der nachfolgende Artikel, der uns doch sehr nachdenklich macht. Ist es unter Umständen notwendig, die Abgabe einer DG-800 in Zukunft nur noch über Apotheken vorzunehmen und unter Rezept zu stellen? Aber lesen Sie selbst:
Reklamation wegen Suchtgefahr
Sehr geehrte Frau Schwarzenbach, sehr geehrter Herr Ekel,
ich möchte Sie gerne über einen Vorfall orientieren, der leicht gefährliche Auswirkungen haben könnte.
Die von mir geflogene DG-800 überraschte einmal mehr bei einem Zielflug nach Österreich durch ausgewogene Flugleistungen. So kam es, dass der Pilot nach 7,5 Stunden in z. T. schwierigen Bedingungen, völlig entspannt aus dem Segler sprang und schon an die Vorbereitungen für den Rückflug ging.
Der Rückflug am folgenden Tag bestärkte meine Meinung, Ihnen zu schreiben und Sie auf die Suchtgefahr dieses Flugzeuges hinzuweisen. Wurde doch die 450 km in weniger als 4,5 Std. zurückgelegt. Der Endanflug begann 85 km vor dem Landeplatz.
Quintessenz: in zwei Tagen 1100 km Streckenflug.
Ich bitte Sie zu prüfen, ob dieses Segelflugzeug nicht einer Rezeptpflicht unterstellt werden müsste, da die Nebenwirkungen meiner Meinung nach keinesfalls zu vernachlässigen sind.
Andererseits wäre über aktive Gleitzahlvernichtungs-Zackenbänder zu diskutieren, damit solche Flüge nicht zur Regel werden und somit die Suchtgefahr in Grenzen gehalten werden könnte.
Ich bitte Sie freundlichst, meine konstruktiven Vorschläge zu prüfen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
S. Honegger
Ihr Internet Auftritt ist hervorragend gemacht. Nicht zu viele Grafiken und dafür sehr informativ. Weiter so! Nicht einschlafen lassen! Die Informationen sind sehr hilfreich und schaffen es sicherlich irgendwann einmal, tatsächlich eine DG Familie zu haben.
Übrigens eine Bemerkung zu "Never change the Canopy": Ich würde erweitern auf "Never change that cockpit".
Ich bin überzeugt und das bei meiner Länge von 1,96m, dass es zur Zeit kein Segelflugzeug mit einem komfortableren Cockpit als das einer DG gibt.
Stefan Seybold
Betreff: Glückwunsch zur DG Homepage!
Sehr geehrte Geschäftsleitung,
Sehr geehrte Internet-Verantwortliche,
als Segelflieger und zugleich als Werbefachmann möchte ich Sie zu Ihren informativen Internet-Seiten beglückwünschen, die wirklich ganz toll aufgemacht sind. Die lassen das Herz eines DG-Fans wirklich höher schlagen.
In unserem Verein (FSG Fürstenfeldbruck) fliegen wir seit Jahren zwei DG-300 und sind von der Gutmütigkeit, der Sicherheit, dem Komfort und der Vereinstauglichkeit dieses Musters absolut begeistert. Und ein wunderschönes Flugzeug ist die DG-300 obendrein.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Seybold